𝐈𝐥 𝐏𝐚𝐫𝐭𝐢𝐭𝐨 𝐃𝐞𝐦𝐨𝐜𝐫𝐚𝐭𝐢𝐜𝐨 𝐝𝐞𝐥𝐥’𝐀𝐥𝐭𝐨 𝐀𝐝𝐢𝐠𝐞 – 𝐒𝐮̈𝐝𝐭𝐢𝐫𝐨𝐥 esprime la propria preoccupazione e contrarietà alla manifestazione del Comitato Remigrazione e Riconquista, prevista per il 28 febbraio e 𝐚𝐝𝐞𝐫𝐢𝐬𝐜𝐞 𝐚𝐥𝐥𝐚 𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐭𝐚𝐳𝐢𝐨𝐧𝐞 𝐩𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐟𝐞𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞 𝐢 𝐯𝐚𝐥𝐨𝐫𝐢 𝐝𝐢 𝐜𝐨𝐧𝐯𝐢𝐯𝐞𝐧𝐳𝐚 𝐬𝐚𝐧𝐜𝐢𝐭𝐢 𝐝𝐚𝐥𝐥𝐚 𝐂𝐨𝐬𝐭𝐢𝐭𝐮𝐳𝐢𝐨𝐧𝐞 𝐜𝐨𝐧𝐭𝐫𝐨 𝐨𝐠𝐧𝐢 𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚 𝐝𝐢 𝐨𝐝𝐢𝐨 𝐞 𝐝𝐢𝐬𝐜𝐫𝐢𝐦𝐢𝐧𝐚𝐳𝐢𝐨𝐧𝐞.
Dare dignità alla disumanità racchiusa nel concetto di remigrazione equivale a negare i valori costituzionali e repubblicani.
Riproporre forme di propaganda tristemente ancorate ad uno dei più bui periodi della storia italiana è uno sfregio alla città di Bolzano e al sacrificio di chi in questa città e in questa provincia si è battuto contro il fascismo e l’occupante nazista.
Respingiamo la narrazione neofascista che alimenta divisione sociale e mina il dialogo.
L’augurio è che tutte le forze democratiche si uniscano nel respingere la provocazione alla città di Bolzano e confidiamo che anche le forze moderate e liberali, alleate della destra, non abbiano tentennamenti nel respingere provvedimenti o rappresentazioni volte a fomentare odio e discriminazione.
Invitiamo a partecipare in tante e in tanti alla manifestazione organizzata da ANPI e dalle altre associazioni per affermare i diritti e le libertà costituzionali.
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Die Demokratische Partei bringt ihre Besorgnis und Ablehnung gegenüber der für den 28. Februar geplanten Kundgebung des Komitees „Remigration und Rückeroberung“ zum Ausdruck und schließt sich der Mobilisierung an, um die in der Verfassung verankerten Werte des Zusammenlebens gegen jede Form von Hass und Diskriminierung zu verteidigen.
Der Unmenschlichkeit, die im Konzept der Remigration enthalten ist, Würde zu verleihen, kommt einer Leugnung der verfassungsmäßigen und republikanischen Werte gleich.
Die Wiederaufnahme von Propagandaformen, die auf eines der dunkelsten Kapitel der italienischen Geschichte zurückgehen, ist eine Beleidigung für die Stadt Bozen und für das Opfer all jener, die in dieser Stadt und in dieser Provinz gegen den Faschismus und die nationalsozialistische Besatzung gekämpft haben.
Wir weisen die neofaschistische Erzählung zurück, die soziale Spaltung fördert und den Dialog untergräbt.
Es ist unser Wunsch, dass sich alle demokratischen Kräfte zusammenschließen, um diese Provokation gegenüber der Stadt Bozen zurückzuweisen, und wir vertrauen darauf, dass auch die gemäßigten und liberalen Kräfte, die mit der Rechten verbündet sind, nicht zögern werden, Maßnahmen oder Darstellungen zurückzuweisen, die darauf abzielen, Hass und Diskriminierung zu schüren.
Wir rufen dazu auf, zahlreich an der von ANPI und anderen Vereinigungen organisierten Kundgebung teilzunehmen, um die verfassungsmäßigen Rechte und Freiheiten zu bekräftigen
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Carlo Bettio, segretario provinciale


